Innovative Materialien für nachhaltiges Bauen: Ideen, die unsere Zukunft tragen

Gewähltes Thema: Innovative Materialien für nachhaltiges Bauen. Entdecke mit uns Werkstoffe, die Klima, Komfort und Kosten in Einklang bringen – von Holz in Hochhausqualität bis zu myzelbasierten Dämmstoffen. Lass dich inspirieren, teile deine Fragen und abonniere unseren Newsletter, um nichts zu verpassen.

Beton ohne Zement: Geopolymere und zirkulärer Beton

Schlacke, Flugasche und bis zu 70 Prozent weniger Emissionen

Geopolymer-Binder nutzen industrielle Reststoffe wie Hüttenschlacke oder Flugasche und sparen im Vergleich zu herkömmlichem Zement drastisch CO₂. Ein Pilotprojekt einer Brücke zeigte hervorragende Dauerhaftigkeit, selbst unter Frost-Tausalz-Belastung.

Rückbau als Rohstoffquelle

Wenn Gebäude als Materialbanken gedacht werden, wird Betonbruch zur Ressource. Sortenreiner Rückbau, mobile Brecher und intelligente Siebtechnik liefern Zuschläge, die nachweislich hochwertige Betone für neue Decken, Wege und Wände ermöglichen.

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Hast du bereits mit zementfreien oder zementarmen Rezepturen experimentiert? Teile deine Erfahrungen, frage nach Rezepturen und abonniere unsere Updates zu Normen, Prüfberichten und praxisbewährten Mischungen aus europäischen Projekten.

Selbstreinigender Beton mit Titandioxid

Photokatalytische Oberflächen bauen Stickoxide in der Stadtluft ab und bleiben länger sauber. Ein Platzbelag in einer verkehrsreichen Straße zeigte messbar weniger Ablagerungen und verbesserte Oberflächenhelligkeit über mehrere Jahre.

Phasenwechselmaterialien für Spitzenlasten

PCM speichern Wärme beim Schmelzen und geben sie beim Erstarren wieder ab. In einem Bürogebäude senkten sie sommerliche Spitzenlasten, wodurch Nutzer seltener klimatisieren mussten und das Raumklima deutlich konstanter blieb.

Kreislaufgerechtes Design: Materialien im Kreislauf halten

Ein digitaler Pass dokumentiert Herkunft, Schadstoffe und Wiederverwendungsmöglichkeiten. Bei einem Rückbauprojekt half er, 85 Prozent der Bauteile gezielt zu vermitteln, statt sie zu downcyclen oder zu deponieren.

Kreislaufgerechtes Design: Materialien im Kreislauf halten

Mechanische Verbindungen ermöglichen das zerstörungsarme Lösen von Bauteilen. Eine Messehalle wurde in Modulen konstruiert, nach fünf Jahren demontiert und an anderer Stelle fast vollständig wieder aufgebaut.

Lehm: alte Technik, zeitgemäß umgesetzt

Stampflehmwände regulieren Feuchte und wirken thermisch träge. Mit moderner Schalungstechnik entstehen präzise Oberflächen, die Wärme speichern und Räume akustisch beruhigen, ohne synthetische Zusätze zu benötigen.

Strohballen mit moderner Sicherheit

Strohballenbau überzeugt mit hervorragender Dämmung und guter CO₂-Bilanz. Eine Baugruppe realisierte ein dreigeschossiges Haus, bestand Brandschutztests und berichtete von unerwartet ruhigen, wohlig warmen Innenräumen.

Bambus als Hochleistungsfaser

Laminierter Bambus erreicht beeindruckende Festigkeiten und wächst rasant nach. In einem Gemeindezentrum trugen Bambus-Träger das Dach filigran, während Besucher das leichte, helle Ambiente begeistert beschrieben.

Gesundheit und Ästhetik: Materialien, die gut tun

Innenräume mit emissionsarmen Beschichtungen zeigen messbar bessere Luftqualität. Ein Unternehmen verzeichnete nach Sanierung weniger Kopfschmerzen im Team und positivere Rückmeldungen zur Konzentrationsfähigkeit.

Gesundheit und Ästhetik: Materialien, die gut tun

Natürliche Texturen, Pflanzen und Tageslichtanreicherung senken Stress. Holzoberflächen in einem Wartebereich führten laut Befragung zu mehr Ruhe, während akustisch wirksame Naturfasern Gespräche deutlich angenehmer machten.
Baylagaam
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